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25. & 26. November 2026 | AI Village | Köln-Hürth

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KonKIS26 | #WeAreOpen

Die Konferenz der KI-Servicezentren

Die diesjährige Konferenz der KI-Servicezentren steht unter dem Motto
#WeAreOpen – denn wir sind für Sie da:

Nutzen Sie die kostenfreien KI-Services der KI-Servicezentren für Ihr Projekt und machen Sie aus Ihrer Idee eine KI-Anwendung mit echtem Mehrwert.

Im Mittelpunkt der KonKIS26 stehen praxisnahe Vorträge, Best-Practice-Beispiele und Sessions zu konkreten Anwendungsmöglichkeiten von KI. Hier finden Interessierte Inspiration, können Kontakte knüpfen und ihre KI-Fragen stellen – Antworten gibt es direkt von den Expert*innen der KI-Servicezentren.

  • Möchten Sie KI in Ihrem Unternehmen oder im öffentlichen Sektor umsetzen – vertrauenswürdig, sicher und nachhaltig?
  • Suchen Sie als KI-Transferakteur den offenen Austausch mit anderen Initiativen und Partnern?
  • Begeistern Sie offene Anwendungen (Open Source), offene Daten und kollaborative Ansätze ebenso wie uns?

Dann sind Sie bei der KonKIS26 genau richtig! #WeAreOpen

Wann:  25. und 26. November 2026
Wo: AI Village, An der Hasenkaule 10, 50354 Hürth

Anmeldung & Kosten: Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze sind begrenzt.

Programm: Mehr Informationen folgen in Kürze

Bei der Durchführung und Organisation werden wir durch den KI-Bundesverband und das AI Village unterstützt. 

Das Team der KonKIS26 – Konferenz der KI-Servicezentren auf der re:publica

NeverGonnaGiveYouUp, KI-Transfer und Mittelstand: Die KI-Servicezentren am Gemeinschaftsstand auf der republica26.  © Maximilian Waidhas | WestAI

Das Team der KonKIS26 – Konferenz der KI-Servicezentren auf der KonKIS25

Auf der KonKIS25 sprachen wir zum Thema Souveranität von KI - dieses Jahr im Rahmen der AI@HPI Conference in Berlin. © Gareth Harmer / Hasso-Plattner-Institut

Das Programm der KonKIS

25. November 2026 | Tag 1

ab 12:30 Uhr

Einlass und Mittagssnack

14:00 – 14:15 Uhr

Begrüßung
Dr. Joachim Köhler, WestAI

14:15 – 14:45 Uhr

Keynote
Speaker & Informationen folgen

14:45 – 15:20 Uhr

Transfer von Forschung in die Praxis

Beispiele für Forschungskooperation zum praxisnahen Einsatz von KI.

KI & Klima

Zwei Ansätze für besseren Hochwasserschutz mit KI
Wie kann Künstliche Intelligenz den Hochwasserschutz verbessern? Das Aachener Climate-Tech-Start-up FloodWaive gibt Einblick in ihre Forschungskooperation mit dem KI-Servicezentrum WestAI zu Skalierungsgesetzen, HPC-Training und parametereffizientem Fine-Tuning für das Hochwasser-Foundation-Modell DeepWaive. Nun kann dieses effizienter und nachhaltiger auf verschiedene Regionen übertragen werden. OpenRiverSense und das KI-Servicezentrum Berlin-Brandenburg zeigen, wie mithilfe offener Daten und KI Abflussvorhersagen auch für bislang nicht überwachte Flüsse erstellt werden können. Die Prognosen sollen künftig mit offenen Sensorstationen verknüpft werden und so Hochwasserfrühwarnung und Gewässermanagement unterstützen.

Joshua Mader
FloodWaive GmbH

OpenRiverSense

KI & Sicherheit

Vertrauenswürdige KI-Systeme in Unternehmen

Wolfgang Heenes
KI-Servicezentrum hessian.AI

15:20 – 17:15 Uhr

Kaffeepause
Netzwerken und Möglichkeit zum Besuch der Servicestände der KI-Servicezentren

17:15 – 17:45 Uhr

Transfer von Forschung in die Praxis

Beispiele für Forschungskooperation zum praxisnahen Einsatz von KI.

KI & Medizin
Wenn KI Patient:innen simuliert: Psychotherapie-Ausbildung und -Prüfung der Zukunft?
Für angehende Psychotherapeut:innen sind kommunikative Kompetenzen und eine empathische Beziehungsgestaltung essenziell. Sowohl das Üben dieser Fähigkeiten als auch deren Prüfung können jedoch nicht an realen Patient:innen erfolgen. Teilweise übernehmen geschulte Schauspieler:innen als Simulationspersonen die Patient:innen-Rollen. Das ist jedoch aufwändig und stellt Herausforderungen bei der Standardisierung im Kontext der Approbationsprüfungen dar. Kann eine KI eine:n Patient:in in einem solchen Gespräch simulieren? In diesem Input zeigen wir, woran bisherige Ansätze scheitern: Eine KI, die einen Menschen glaubwürdig mit Widerstand oder Zögern darstellt, verliert leicht den Blick fürs psychotherapeutisch/medizinisch Korrekte und bleibt oft eine Blackbox. Das ist gerade im Prüfungskontext ein Problem, da es hier hohe Anforderungen an Transparenz und Rechtssicherheit (EU AI Act) gibt. Wir zeigen, welche Architektur nötig ist, um beides zusammenzubringen.
Dr. Paras Mehta
KI-Servicezentrum Berlin-Brandenburg
Dr. Ute Schlasius-Ratter
Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP)
Christine Koop
Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP)
Theresa Abdelrahman
Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP)
Forschungskooperation KISSKI
Vorstellung einer Forschungskooperation des KI-Servicezentrums KISSKI

ab 18:00 Uhr

Abendveranstaltung & Networking

26. November 2026 | Tag 2

ab 09:00 Uhr

Einlass und Snack

09:30 – 10:00 Uhr

Keynote

Informationen folgen

10:00 – 11:00 Uhr

KI-Sessions mit Branchenbezug

Jede Branche bringt ihre spezifischen Bedarfe, Chancen und Möglichkeiten in Bezug auf KI mit. In den einstündigen KI-Sessions – insgesamt gibt es sechs verschiedene – erhalten Sie einen Überblick, wo die Branche in der Anwendung von KI steht, welche Use Cases mit KI-Anwendungen gelöst werden können und welche Forschungsansätze bald in die Praxis kommen. Zudem werden zwei Sessions die übergreifenden Themen „KI für Sprache“ sowie „KI für Bilder und Videos“ behandeln. Pro Zeitslot kann eine Session besucht werden.

Finanzen
Effiziente Buchhaltung mit KI-Systemen
Wie lassen sich komplexe Buchhaltungsprozesse so automatisieren, dass die manuellen Touchpoints für Mitarbeitende von über zehn auf nur noch ein bis zwei sinken? neusinger.ai und hessian.AISC präsentieren ein Projekt rund um den „Finance Agent“, der die Arbeitsabläufe im Debitoren- und Kreditorenbereich vereinfacht. Das System automatisiert den Prozess von der intelligenten E-Mail-Extraktion bis zur Kontierung und meistert komplexe Zuordnungen von Zahlungseingängen zu offenen Posten, an denen klassische Buchhaltungssoftware oft scheitert.
Um diese anspruchsvollen KI-Modelle performant und sicher zu betreiben, setzt neusinger.ai auf die Infrastruktur des hessian.AISC-Clusters. Erfahren Sie anhand von Use Cases, wie das Unternehmen KI-Technologie pragmatisch in einen messbaren, operativen Mehrwert für die Finanzabteilung übersetzt.
Wolfgang Heenes, KI-Servicezentrum hessian.AI
Eduard Singer, neusinger GmbH
Produktion
Autonome Produktion - KI als Treiber für Flexibilität und Resilienz
Unter dem Begriff "Autonome Produktion" werden in dieser Session aktuelle Forschungstrends zu Themen wie Embodied AI präsentiert und gezeigt, wie sich hierdurch flexible und resiliente Wertschöpfungsketten realisieren lassen. Neben den Potenzialen werden dabei auch aktuelle Herausforderungen thematisiert - etwa die Integration in bestehende Systeme oder die Datenverfügbarkeit. Veranschaulicht werden diese Themen anhand aktueller Praxisbeispiele aus den Bereichen der industriellen Qualitätssicherung, der Produktionsplanung, digitaler Zwillinge sowie roboterbasierten Handhabung. Aus den Praxisbeispielen werden anschließend fünf Best Pracites für den erfolgreichen Transfer von Forschungsergebnissen in die industrielle Anwendung abgeleitet.
Hannes Behnen, RWTH Aachen University / WLZ / KI-Servicezentrum WestAI

11:00 – 11:30 Uhr

Kaffeepause

11:30 – 12:30 Uhr

KI-Sessions mit Branchenbezug

Jede Branche bringt ihre spezifischen Bedarfe, Chancen und Möglichkeiten in Bezug auf KI mit. In den einstündigen KI-Sessions – insgesamt gibt es sechs verschiedene – erhalten Sie einen Überblick, wo die Branche in der Anwendung von KI steht, welche Use Cases mit KI-Anwendungen gelöst werden können und welche Forschungsansätze bald in die Praxis kommen. Zudem werden zwei Sessions die übergreifenden Themen „KI für Sprache“ sowie „KI für Bilder und Videos“ behandeln. Pro Zeitslot kann eine Session besucht werden.

KI für Bilder und Videos (Deep-Dive)
In vielen Branchen wie Medien, Produktion, Robotik, Sicherheit, oder Agrarbereich, sind Bild- und Videodaten essentiell, denn ohne sie bleibt die KI blind. Diese Session aus der Forschung des KI-Servicezentrums WestAI widmet sich aktuellen Entwicklungen aus der KI-Forschung zur Analyse und Generierung von Bildern, Videos, und Avataren. Folgende Themen stehen im Fokus: Wie können Objekte in Bildern oder Videos effizient segmentiert werden? Wie können Videosprachmodelle effizienter genützt werden? Wie lässt sich eine reale Aufnahme von Personen automatisiert so aufbereiten, dass sie für viele digitale Anwendungen nutzbar wird?
Prof. Dr. Jürgen Gall, Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Prof. Dr. Bastian Leibe, RWTH Aachen University
Prof. Dr. Reinhard Klein, Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Energiesektor
KI in der Energiewirtschaft: Einsatzfelder, Voraussetzungen und Grenzen von Data-Science Anwendungen
Die Energiewirtschaft verfügt über große und stetig wachsende Datenmengen, die erhebliches Potenzial für effizientere Prozesse, fundiertere Entscheidungen und nachhaltigere Energielösungen bieten. In dieser praxisorientierten Session zeigen wir, wie generative KI Data-Science-Anwendungen im Energiekontext unterstützen kann – von Leistungsprognosen bis zur Anomalieerkennung. Anhand konkreter Use Cases erhalten die Teilnehmenden einen kompakten Einblick in mögliche Einsatzfelder, Voraussetzungen und Grenzen der Technologie. Die Session soll dazu anregen, eigene Anwendungsmöglichkeiten im Unternehmen zu identifizieren. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich; die Session richtet sich gleichermaßen an Fach- und Führungskräfte sowie IT- und Data-Science-Interessierte.
Bastian Schäfermeier
KI-Servicezentrum KISSKI

12:30 – 13:30 Uhr

Mittagspause

13:30 – 14:30 Uhr

KI-Sessions mit Branchenbezug

Jede Branche bringt ihre spezifischen Bedarfe, Chancen und Möglichkeiten in Bezug auf KI mit. In den einstündigen KI-Sessions – insgesamt gibt es sechs verschiedene – erhalten Sie einen Überblick, wo die Branche in der Anwendung von KI steht, welche Use Cases mit KI-Anwendungen gelöst werden können und welche Forschungsansätze bald in die Praxis kommen. Zudem werden zwei Sessions die übergreifenden Themen „KI für Sprache“ sowie „KI für Bilder und Videos“ behandeln. Pro Zeitslot kann eine Session besucht werden.

KI für Sprache
Sprachbasierte KI-Systeme haben sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt – von reiner Spracherkennung hin zu Systemen, die zuhören, verstehen, protokollieren und sogar selbst antworten. Diese Session gibt einen Einblick, was technisch dahintersteckt und wo die Grenzen liegen.
Anhand von Beispielen aus der Praxis des KI-Servicezentrums Berlin-Brandenburg – einer Protokollassistenz, eines Transkriptionsmodells (FrWhisper) und eines Text-to-Speech-Modells – zeigen wir, was heute schon möglich ist. Dazu werfen wir einen Blick auf den deutschen Markt für sprachgesteuerte Assistenzsysteme, der gerade in Bewegung ist. Wir diskutieren: Was funktioniert zuverlässig, was ist noch Forschungsfeld – und was bedeutet das für Verwaltungen, KMU und zivilgesellschaftliche Organisationen?
Dr. Hanno Müller
KI-Servicezentrum Berlin-Brandenburg
Dr. Paras Mehta
KI-Servicezentrum Berlin-Brandenburg
Öffentlicher Sektor & Medien
In der Session erfahren die Teilnehmenden mehr zu den Herausforderungen und Chancen von KI im öffentlichen Sektor und im Bereich Medien. Im Fokus steht die Recherche mit KI. KI kann dabei helfen, in Verwaltungen intelligente Automatisierung zu nutzen, Mitarbeitende zu entlasten und neue digitale Dienstleistungen bürgernah und rechtssicher umzusetzen.Der Medienbereich profitiert von der kreativen Ideengenerierung über die effiziente Recherche bis hin zur Automatisierung von Produktionsprozessen oder der besseren Durchsuchbarkeit und Verarbeitung von Mediendaten. Zudem wird eine konkrete Anwendung vorgestellt: Anhand eines von WestAI zusammen mit ORCA.NRW entwickleten Video-Chatbots wird der Mehrwert von KI für die Zugänglichkeit von Mediendaten mit Hilfe generativer KI erläutert.
Laszlo Friedmann
KI-Servicezentrum WestAI

14:30 – 15:10 Uhr

Paneldiskussion und Verabschiedung

Informationen folgen

15:10 Uhr

Ende

Machen Sie Ihre Teilnahme sichtbar!


Wir freuen uns, Sie bei der KonKIS26 zu sehen. Teilen Sie die Veranstaltung gerne in Ihrem Netzwerk – ob auf LinkedIn oder in persönlichen Gesprächen. Gemeinsam machen wir KI sichtbar!

Nutzen Sie dazu unseren kostenfreien Service und lassen Sie sich ein individuelles Sharepic erstellen – oder verwenden Sie einfach eines unserer allgemeinen Sharepics

Die vier KI-Servicezentren im Überblick

Wir sind spezialisiert auf
KI-Hardware, multimodale
und transferierbare KI-Modelle,
KI-Beratung und Schulungen. 
Dazu vereinen wir die Expertise renommierter Forschungseinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen.

Hessian.AISC verfügt über besondere Expertise in der Erklärbarkeit,  Generalisierbarkeit und kontextuellen Anpassung von
Large-Scale KI-Lösungen.

KISSKI ist spezialisiert auf sensible und kritische Infrastrukturen (kurz: KRITIS, zum Beispiel Energie- und Gesundheitsversorger) sowie Datensicherheit.

Das HPI AI Service Center in Berlin legt den Fokus auf Weiterbildungsangebote und den Einsatz von KI für Unternehmen und öffentliche Verwaltungen.

Ihre Mission: KI-Transfer für mehr KI „made in Germany“

Die KI-Servicezentren sind bundesweit vernetzte Anlaufstellen, die Forschung, Wirtschaft und öffentliche Institutionen dabei unterstützen, Künstliche Intelligenz praktisch nutzbar zu machen.

Hinter ihnen stehen starke wissenschaftliche Partner und ein breites Ökosystem aus Hochschulen, Forschungsinstituten und Transferakteuren.

Ziel ist es, den Transfer aus der Forschung in die Anwendung zu beschleunigen und vertrauenswürdige KI-Lösungen „made in Germany“ zu stärken.

So können insbesondere kleine und mittlere Unternehmen und Start-Ups leichter Zugang zu KI-Expertise, Recheninfrastruktur und praxisnaher Unterstützung erhalten.

Location & Anreise

Die KonKIS26 findet statt im:

AI Village, Studio 6
An der Hasenkaule 10
50354 Hürth

Für die Anreise empfehlen wir je nach Startpunkt die Anfahrt mit dem ÖPNV, dem Auto oder bei Bedarf per Taxi bzw. Fahrdienst.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie das AI Village bequem über den DB-Bahnhof Hürth-Kalscheuren, der nur wenige Gehminuten entfernt liegt. Dort halten unter anderem die Regionalbahnen RB 24, RB 26 und RB 48.

Alternativ erreichen Sie uns über die KVB-Linie 18 bis Hermülheim; von dort fahren Sie mit dem Stadtbus 714 bis zur Haltestelle Böhm Chapel.

Mit dem Auto erreichen Sie das AI Village über die gut angebundene Verkehrslage in Hürth mit direkter Nähe zu den Autobahnen A1, A4 und A61.

Nutzen Sie gerne den Besucherparkplatz in der Hans-Böckler-Straße 174, 50354 Hürth oder die gekennzeichneten Parkflächen in der Umgebung. Es ist ausschließlich die Münzzahlung möglich.

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Schreiben Sie uns eine E-Mail – wir beraten Sie gerne.

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